In Turkana im Norden Kenias sind Flüsse zu Sand getrocknet, und Weideflächen liegen unter der Sonne rissig da. Nomadische Viehhalter müssen zusehen, wie ihr Vieh – oft ihre einzige Lebensgrundlage – in alarmierender Zahl stirbt. Mit zunehmender Dürre steigt auch das Risiko von Hunger.
ADIYUVA hat eine Notfallmaßnahme gestartet und liefert nährstoffreiches Viehfutter, tragbare Wassertanks sowie solarbetriebene Wasserpumpen an abgelegene Gemeinden. Zudem schulen wir die Viehhalter im Einsatz von Wettervorhersagetools und in der Wiederherstellung von Land, um ihre langfristige Verwundbarkeit zu verringern.