Peru
Peru leidet unter Armut, Ungleichheit und Klimafolgen – wir unterstützen Familien, stärken Versorgung und schenken Kindern Zukunftsperspektiven.
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Active projects
€11.8 Million
Million in Crisis Funds
760,000
Allocated for emergency
Peru: Ein Land voller Schönheit – und voller stiller Not
Peru ist bekannt für seine beeindruckende Geschichte, die Anden, die indigene Kultur und eine einzigartige Vielfalt. Doch hinter den Bildern von Machu Picchu und Tourismusrealität stehen Millionen Menschen, deren Alltag von Armut, Unsicherheit und fehlender Versorgung geprägt ist. Besonders Kinder, Frauen, ländliche Gemeinden und indigene Bevölkerungsgruppen tragen eine schwere Last: Sie leben oft fernab funktionierender Infrastruktur, ohne ausreichende Gesundheitsdienste, Bildung, stabile Einkommen oder soziale Absicherung.
Viele Familien kämpfen mit Unterernährung, Krankheiten und unsicheren Lebensbedingungen. Wirtschaftliche Instabilität, steigende Preise und soziale Ungleichheit verschärfen die Situation zusätzlich. In abgelegenen Dörfern sind Krankenhäuser weit entfernt, sauberes Wasser ist nicht selbstverständlich und Schulbildung ist für viele Kinder immer noch ein Luxus statt ein Recht.
Hinzu kommen die Folgen der Klimakrise. Dürren, Überschwemmungen, Erdrutsche und die Auswirkungen von El Niño zerstören Ernten, vernichten Lebensgrundlagen und reißen Menschen in tiefe Not. Bauernfamilien verlieren ihre Felder, Tiere sterben, Lebensmittel werden knapper – und besonders Kinder leiden unter Hunger, Mangelernährung und fehlender Sicherheit. Gleichzeitig sind viele Regionen von Naturkatastrophen betroffen, die immer wieder Häuser, Straßen und Existenzen zerstören.
Unsere Hilfe setzt genau dort an, wo Menschen am verletzlichsten sind. Wir leisten Soforthilfe mit Nahrung, sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und Notunterkünften. Kinder erhalten Unterstützung, damit sie gesund aufwachsen und Zugang zu Bildung bekommen. Familien werden dabei unterstützt, stabile Lebensgrundlagen aufzubauen. Gleichzeitig investieren wir in widerstandsfähige Landwirtschaft, sichere Wassersysteme, Gesundheitsangebote und nachhaltige Strukturen – damit Menschen nicht nur heute überleben, sondern auch morgen eine Zukunft haben.
Hilfe für Peru ist Ausdruck von Verantwortung, Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Gemeinsam können wir verhindern, dass die Not übersehen wird – und dazu beitragen, dass Kinder, Frauen und Familien Hoffnung, Würde und eine sichere Zukunft erhalten.
Mali: Zwischen Wüste, Konflikten und Hoffnung
Mali ist ein Land der Extreme: Dürren, Sandstürme und schwindende Flusslandschaften bedrohen Millionen Menschen, während Konflikte und Vertreibungen ganze Regionen destabilisieren. Besonders im Norden – in Gao oder Timbuktu – sind Familien mehrfach auf der Flucht, Schulen zerstört oder geschlossen, Mädchen von Zwangsheirat und fehlender Bildung betroffen. Über drei Millionen Menschen leiden laut UN an akuter Ernährungsunsicherheit.
Unsere Arbeit verbindet Soforthilfe mit langfristiger Stärkung. Wir versorgen Familien mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln und medizinischer Hilfe. Mobile Schulen bringen Bildung in abgelegene Dörfer, spezielle Programme öffnen Mädchen den Zugang zur Schulbank. Durch klimaangepasstes Saatgut, Bewässerungssysteme und Frauenkooperativen fördern wir nachhaltige Landwirtschaft und neue Einkommensmöglichkeiten. Jugendgruppen stärken Gemeinden mit Dialog und Friedenstrainings.
Malis Krise ist auch Teil einer kolonialen Geschichte, in der Rohstoffe wie Gold und Baumwolle für den Westen ausgebeutet wurden. Deshalb ist Hilfe hier mehr als Mitgefühl – sie ist globale Verantwortung. Mit deiner Unterstützung können wir nicht nur Überleben sichern, sondern auch Perspektiven und Gerechtigkeit schaffen.
Besonders in ländlichen Regionen Perus fehlt es an Versorgung, Bildung und Sicherheit. Ihre Unterstützung verwandelt Not in Hoffnung. Helfen Sie heute – jede Spende zählt.