Bangladesch
Bangladesch trägt die Last der Rohingya-Krise und des Klimawandels – wir helfen mit nachhaltigen Lösungen vor Ort.
13
Active projects
€11.8 Million
Million in Crisis Funds
760,000
Allocated for emergency
Bangladesch: Leben im Ausnahmezustand
Bangladesch ist eines der am dichtesten besiedelten und zugleich verwundbarsten Länder der Welt. Überschwemmungen, Wirbelstürme und der steigende Meeresspiegel bedrohen täglich Millionen Menschen. Der Klimawandel ist hier längst Realität: Felder versalzen, Dörfer verschwinden, Existenzen zerbrechen. Bis 2050 könnten über 13 Millionen Menschen ihr Zuhause verlieren. Gleichzeitig beherbergt Bangladesch fast eine Million geflüchtete Rohingya, die in riesigen Camps unter prekären Bedingungen leben – ohne Perspektive auf Rückkehr oder Integration.
Wir leisten Nothilfe bei Überschwemmungen, versorgen Familien mit Nahrung, Trinkwasser und Notunterkünften. In Küstenregionen fördern wir klimaangepasste Landwirtschaft, bauen Frühwarnsysteme und Schutzräume, verteilen salzresistentes Saatgut und stärken lokale Gemeinschaften. In den Rohingya-Camps unterstützen wir Ernährung, Hygieneaufklärung, Frauenrechte und Bildung für Kinder und Jugendliche.
Bangladesch trägt kaum zur Klimakrise bei, ist aber von ihren Folgen mit am stärksten betroffen. Weniger als 0,5 Prozent der globalen CO₂-Emissionen stammen aus dem Land – doch es zahlt den höchsten Preis. Deshalb ist Hilfe hier keine Geste, sondern eine Verpflichtung: ein Beitrag zu Gerechtigkeit und Ausgleich globaler Ungleichheit.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass die Menschen in Bangladesch nicht nur überleben, sondern trotz Klimakrise und Unsicherheit eine Zukunft in Würde gestalten.
Bangladesch: Leben im Ausnahmezustand
Bangladesch ist eines der am dichtesten besiedelten und zugleich verwundbarsten Länder der Welt. Überschwemmungen, Wirbelstürme und der steigende Meeresspiegel bedrohen täglich Millionen Menschen. Der Klimawandel ist hier längst Realität: Felder versalzen, Dörfer verschwinden, Existenzen zerbrechen. Bis 2050 könnten über 13 Millionen Menschen ihr Zuhause verlieren. Gleichzeitig beherbergt Bangladesch fast eine Million geflüchtete Rohingya, die in riesigen Camps unter prekären Bedingungen leben – ohne Perspektive auf Rückkehr oder Integration.
Wir leisten Nothilfe bei Überschwemmungen, versorgen Familien mit Nahrung, Trinkwasser und Notunterkünften. In Küstenregionen fördern wir klimaangepasste Landwirtschaft, bauen Frühwarnsysteme und Schutzräume, verteilen salzresistentes Saatgut und stärken lokale Gemeinschaften. In den Rohingya-Camps unterstützen wir Ernährung, Hygieneaufklärung, Frauenrechte und Bildung für Kinder und Jugendliche.
Bangladesch trägt kaum zur Klimakrise bei, ist aber von ihren Folgen mit am stärksten betroffen. Weniger als 0,5 Prozent der globalen CO₂-Emissionen stammen aus dem Land – doch es zahlt den höchsten Preis. Deshalb ist Hilfe hier keine Geste, sondern eine Verpflichtung: ein Beitrag zu Gerechtigkeit und Ausgleich globaler Ungleichheit.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass die Menschen in Bangladesch nicht nur überleben, sondern trotz Klimakrise und Unsicherheit eine Zukunft in Würde gestalten.
In Bangladesch zerstören Überschwemmungen und Armut die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen. Ihre Hilfe schenkt Sicherheit und Hoffnung. Spenden Sie jetzt und machen Sie den Unterschied.